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Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung 1
1.1 Warum Geschäftsprozessmodellierung? 3
1.2 Historie der Geschäftsprozessorientierung 9
1.3 Abgrenzung 11
1.3.1 Objektorientierung und UML 12
1.3.2 Andere Modellierungsansätze 14
1.3.3 Requirements Engineering 16
 
2 Überblick und Orientierung 17
2.1 Vorgehensweise 19
2.2 Einbettung in die Systementwicklung 31
 
3 OOGPM-Methodik 35
3.1 Modellierungsfokus festlegen und Unternehmensziele beschreiben 37
3.2 Organisationseinheiten modellieren 43
3.3 Ziele festlegen 46
3.4 Aktive Geschäftspartner identifizieren 51
3.5 Geschäftsanwendungsfälle der aktiven Geschäftspartner identifizieren 56
3.6 Weitere unterstützende Geschäftsanwendungsfälle identifizieren 66
3.7 Geschäftsmitarbeiter identifizieren und Akteurmodell entwickeln 72
3.8 Geschäftsprozesse definieren 77
3.9 Geschäftsprozesse dokumentieren 84
3.10 Geschäftsanwendungsfälle essenziell beschreiben 87
3.11 Geschäftsanwendungsfall-Abläufe modellieren 96
3.12 Geschäftsanwendungsfall-Abläufe optimieren und konsolidieren 102
3.13 Geschäftsanwendungsfall-Abläufe detaillieren 111
3.14 Organisatorische Einbettung und Abhängigkeiten identifizieren 114
3.15 Geschäftsanwendungsfallmodell erstellen 118
3.16 Geschäftsklassenmodell erstellen 123
3.17 Zustandsmodelle für zustandsrelevante Geschäftsklassen erstellen 127
3.18 Geschäftliche Anforderungen und Regeln beschreiben 129
3.19 Systemanwendungsfälle definieren 133
3.20 Glossar und Abkürzungsverzeichnis entwickeln 141
 
4 UML – Notation und Semantik 145
4.1 UML 147
4.2 Akteur 148
4.2.1 Aktive Geschäftspartner 150
4.2.2 Passive Geschäftspartner 151
4.2.3 Innenorientierte Geschäftsmitarbeiter 152
4.2.4 Außenorientierte Geschäftsmitarbeiter 153
4.2.5 Systemakteure 154
4.3 Anwendungsfallmodell 155
4.3.1 Spezialisierung, Realisierung von Anwendungsfällen 156
4.3.2 Enthält-Beziehung 158
4.3.3 Assoziation in Anwendungsfalldiagrammen 159
4.3.4 Anwendungsfall (allgemein) 160
4.3.5 Geschäftsprozess 163
4.3.6 Geschäftsanwendungsfall 165
4.3.7 Kern-Geschäftsanwendungsfall 166
4.3.8 Unterstützender Geschäftsanwendungsfall 167
4.3.9 Systemanwendungsfall 168
4.3.10 Sekundärer Anwendungsfall 169
4.3.11 Anforderung 170
4.4 Aktivitätsmodelle 175
4.4.1 Aktivitätsdiagramm 175
4.4.2 Aktivität und Transition 177
4.4.3 Aktivitätsbeschreibung 179
4.4.4 Funktionsbaum 181
4.4.5 Verzweigungen und Zusammenführungen 182
4.4.6 Involvierte Geschäftsobjekte 184
4.4.7 Signal 185
4.4.8 Spezialisierung/Generalisierung von Aktivitäten und Anwendungsfällen 186
4.4.9 Verantwortlichkeitsbereiche 187
4.5 Geschäftsklassenmodell 188
4.5.1 Klasse 189
4.5.2 Verantwortlichkeit 191
4.5.3 Attribut 192
4.5.4 Operation 193
4.5.5 Assoziation 194
4.5.6 Spezialisierung/Generalisierung von Klassen 198
4.5.7 Abstrakte Klasse 200
4.5.8 Schnittstelle 201
4.6 Pakete 204
4.7 Organisationsplan 206
4.7.1 Organisationseinheit 207
4.7.2 Organisationsbeziehungen 209
4.8 Zustandsmodelle 211
4.8.1 Zustand 213
4.8.2 Ereignis und Zustandsübergang 214
 
5 Anhang 217
5.1 Abkürzungsverzeichnis 219
5.2 Glossar 220
5.3 Literatur 228
5.4 Index 233